Robotik- und Technikkurse an der TU Hamburg
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Senior Robotik-Camp im Herbst 2025 an der TU Hamburg

Am 29. und 30. November fand an der TUHH erneut das Senior Robotik-Camp statt, bei dem 31 begeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer der siebten bis dreizehnten Klasse die Möglichkeit hatten, ihr Interesse an Technik zu vertiefen und neue Fähigkeiten zu erlernen. Das Wochenende bot eine breite Palette von spannenden Aktivitäten, darunter das Zusammenbauen und Programmieren von LEGO-Robotern, den Bau und die Programmierung eigener Controller sowie die Konstruktion und den 3D-Druck von Modellen. Die Teilnehmenden konnten je nach ihrem Kenntnisstand und Interesse einen der drei Kurse wählen.

EV3 mit Python

Im Kurs "EV3-Roboter mit Python" nutzten die Teilnehmenden  die Programmiersprache Python und den LEGO EV3 Roboter, um ihre Kreativität zu entfalten. Nach dem Zusammenbau des Roboters setzten sie ihre vorhandenen Programmierkenntnisse ein, um sich mit den Besonderheiten von Python vertraut zu machen. Anschließend programmierten sie den Roboter so, dass er unterschiedlichste Aufgaben bewältigen konnte. Hierbei kam es am Ende zu einem krönenden Abschluss, indem sich die Roboter von einer Arenafläche schieben mussten.


Parcours 1
EV3 mit Python 1
EV3 mit Python 2
EV3 mit Python 3
3D-Druck 1
3D-Druck 2
Vorstellung der Gruppen 1
Vorstellung der Gruppen 2
Gruppenbild
Spaziergang über den Campus
EV3 mit Python 4
3D-Druck 3
3D-Druck 4
Parcours 2
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Build Your Own Controller

Im Kurs "Build Your Own Controller" hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, einen eigenen Controller mit dem Mikrocontroller micro:bit und elektrotechnischen Bauteilen zu bauen. Der selbstgebaute Controller wurde mit Joysticks, Buttons, einem Lagesensor und anderen Bauteilen ausgestattet. In der Programmiersprache Python wurde der micro:bit programmiert, um Eingaben auszulesen, zu verarbeiten und an den Computer zu senden. Die selbstgebauten Controller wurden sowohl an bestehenden, als auch an eigens programmierten Spielen getestet und optimiert.

Konstruktion und Druck von 3D-Modellen

Im Kurs "Konstruktion und Druck von 3D-Modellen" lernten die Teilnehmenden die Grundlagen der 3D-Konstruktion und des 3D-Drucks. Mithilfe der CAD-Software "Autodesk Inventor" entwarfen sie verschiedene Objekte, die dann mit einer Slicer-Software für den 3D-Druck vorbereitet wurden. Die einfachen Konstruktionen entwickelten sich im Verlauf des Robotik-Camps zu komplexeren Objekten. Im Anschluss an das Konstrieren der Objekte konnten die Bauteile direkt auf den 3D-Druckern vor Ort ausgedruckt werden.

 

Während des Mittagessens tauschten sich die Schülerinnen und Schüler aus, erhielten Einblicke in die anderen Kurse und hatten die Möglichkeit, sich bei den studentischen Kursleitenden über die Studienmöglichkeiten an der TU Hamburg zu informieren. Ein Spaziergang über den Campus bot die Gelegenheit, frische Luft zu schnappen, und es wurden spannende Geschichten sowie Einblicke in das Uni-Leben geteilt. Zudem erhielten sie am Sonntagmorgen aus erster Hand Informationen über das duale Studium von einem dualen Studierenden. Auch der RoboCup Junior wurde vorgestellt, ein weltweiter Roboterwettbewerb für Schülerinnen und Schüler, der jedes Jahr in Hamburg stattfindet. Zum krönenden Abschluss des Camps präsentierten die Jugendlichen in einem Hörsaal ihren Eltern ihre beeindruckenden Projekte und die gewonnenen Erfahrungen.